top of page

Willkommen
auf dem bunten Kulturmarkt von Silvia Matras.
Ich bin immer neugierig, nie objektiv, dafür ehrlich!
Ich schreibe mehr aus der Seele als aus dem Kopf.
Stanislaw Moniuszko: Halka. Theater an der Wien
<p>Was für ein Glücksfall! Eine Oper, in der die Musik, die Stimmen, die Inszenierung – einfach alles stimmt! Zu Recht jubelte das Publikum! Ein Abend, wie man ihn schon lange nicht mehr in Wien erlebte! Die Frage stellt sich: Warum bringt die Staatsoper so eine Inszenierung nicht auf die Wege? Eine Koproduktion mit dem Warschauer […]</p>
Silvia Matras
23. Dez. 20191 Min. Lesezeit


Peer Gynt. Ballett. Wiener Staatsoper
<p>Choreographie und Libretto: Edward Clug, Musik: Edward Grieg, Dirigent: Guillermo Garcia Calvo Edward Clug, seit 2015 Ballettchef des Slowenischen Nationaltheaters in Maribor, ist ein Meister seines Faches. Kaum ein anderer kann so exzellent Erzählung in Ballett/Bewegung, Tanz umsetzen! Für die Musik wählte Clug nicht nur die Bühnenmusik Griegs zu Peer Gynt, sondern auch weitere Werke […]</p>
Silvia Matras
23. Nov. 20193 Min. Lesezeit
Great Voices im Wiener Konzerthaus: Juan Diego Flórez
<p>Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland – Pfalz Dirigent: Jader Bignamini Die Sänger und Sängerinnen , die im Rahmen von“Great Voices“ im Konzerthaus auftreten, haben längst in den Herzen des Publikums einen fixen Platz. Zwischen den Künstlern und dem Publikum herrscht eine fast regelhafte Übereinkunft: Der Künstler gibt sein Bestes, das Programm ist gefällig. Das Publikum dankt mit […]</p>
Silvia Matras
16. Nov. 20192 Min. Lesezeit


Ballett: Jewels. Wiener Staatsoper
<p>Choreographie: George Balanchine Kostüme: Barbara Karinska Bühnenbild: Peter Harvey Dirigent: Paul Connelly George Balanchine, der amerikanische Russe georgischer Herkunft und französisiertem Namen, war der große Schweiger, wenn es darum ging, seine Ballettchoreographien zu erklären. Unter seinen 450 Choreographien nimmt „Jewels“ eine Sonderstellung ein, gilt es doch als erstes „abstraktes Ballett“. Mag schon sein, dass die […]</p>
Silvia Matras
5. Nov. 20192 Min. Lesezeit
Verdi: Macbeth. Wiener Staatsoper.
<p>Es war ein Abend der Superlative! Das Publikum feierte die Leistung des ganzen Ensembles, des Dirigenten (Gianpaolo Bisanti) und des Staatsopernorchesters. Vor allem aber die Leistung des Lieblings Plácido Domingo!! 25 Minuten Applaus!!! Man kam ja hauptsächlich seinetwegen! Und er dankte es mit seiner wunderbaren Stimme. http://www.wiener-staatsoper.at</p>
Silvia Matras
27. Okt. 20191 Min. Lesezeit
Jonas Kaufmann im Wiener Konzerthaus.
<p>Im Rahmen der Reihe „Great Voices“ sang Jonas Kaufmann Lieder aus Strauß-Operetten und Wiener Lieder. An seiner Seite: Rachel Willis Sorensen. Begleitet wurde er von der Prager Philharmonie. Dirigent: Jochen Rieder. Ungeduldig wartete das Publikum auf Jonas Kaufmann. Nervöses Gemurmel: Er wird doch nicht absagen. Als er dann kam, entschuldigte er sein spätes Erscheinen damit, […]</p>
Silvia Matras
16. Okt. 20192 Min. Lesezeit
Angelo Branduardi am 1. November im Konzerthaus!
<p>Alle Italienfreunde, die in 80er, 90er Jahren mit Begeisterung die Cantautori hörten, sollten das Konzert von Angelo Branduardi nicht versäumen. Wir erinnern uns an die heitere Melodie von „Pulce D`Aqua“ oder „La Luna“ . Dem leicht melancholischen Minnesänger flogen und fliegen alle Herzen zu, sobald er zur Gitarre greift und mit seiner sanft, schmeichelnden Stimme […]</p>
Silvia Matras
5. Okt. 20191 Min. Lesezeit
Choreographien von Forsythe, Van Manen, Kylián.
<p>Wiener Staatsoper. Im Bild: Esina und Feyferlik in „Trois Gnossiennes“ ARTIFACT SUITE CHOREOGRAFIE: FORSYTHE ZUR MUSIK VON BACH UND GROSSMANN – HECHT Forsythe nannte die „Artifact Suite“ eine Ode an das Ballett. Fernab von den Hebefiguren, Pirouetten und Sprüngen des klassischen Balletts bewegen sich die Tänzer in extremen Streckungen und Dehnungen in den Raum hinein, […]</p>
Silvia Matras
27. Sept. 20192 Min. Lesezeit
Matthias Goerne und die Camerata Salzburg. Konzerthaus Wien
<p>4. Konzert im Zyklus Grenzenlos Musik Der Bariton Matthias Goerne zählt zu den gefragtesten Schubertinterpreten der Gegenwart. Seine „Winterreise“-Interpretation ist bereits legendär. An diesem wohl einmaligen Abend sang Matthias Goerne relativ unbekannte Schubertlieder. Begleitet wurde er von der Camerata Salzburg unter der Leitung des Konzertmeisters und Geigers Gregory Ahss. Diese überaus gelungene und ungewöhnliche Bearbeitung […]</p>
Silvia Matras
6. Mai 20192 Min. Lesezeit
Beethoven: Fidelio. Wiener Staatsoper.
<p>Aufführung am 29. April 2019 Die Erwartung war groß, die Enttäuschung ebenso. Was hörte man nicht alles für Wunderlob über Anne Schwanewilms: das Wagner – Stimmwunder, die begnadete Schubertliedinterpretin und so fort. „Wenn ich mir das Leonorenkostüm anziehe, dann fährt eine ungeheure Energie durch meinen Körper“, verkündete Anne Schwanewilms noch im Klassiktreffpunkt Ö1 am Samstag […]</p>
Silvia Matras
30. Apr. 20191 Min. Lesezeit
Powder Her Face. Volksoper im Kasino Schwarzenberg
<p>Musik: Thomas Adès. Libretto: Philip Hensher. In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Großartig, elektrisierend, aufregend, nahe dem Skandal und doch keiner! Der war schon, ist schon fast vergessen! Wer erinnert sich noch an das skandalumwitterte Sexidol der 1950er Jahre, Lady Margaret Campbell (1912-1993)? Als ihr zweiter Ehemann, Herzog von Argyll, die Scheidung einreichte, empörten sich […]</p>
Silvia Matras
23. Apr. 20192 Min. Lesezeit
Wiener Staatsballett: Le Pavillon d`Armide und Le Sacre.
<p>Staatsoper, 20. März 2019 John Neumeier ist der Grandseigneur unter den Choreographen. Elegant, immer aus einem Guss, auf höchstem tänzerischen Niveau und immer sehr intensiv – so erlebt das Wiener Publikum seine Werke. „Le Pavillon d‘ Armide“ ist dem großen Tänzer des Ballets Russes Vaslav Nijinsky gewidmet. John Neumeier erzählt mit subtilem Einfühlungsvermögen das grausame […]</p>
Silvia Matras
21. März 20192 Min. Lesezeit


Mascagni: Cavalleria Rusticana mit Elina Garanca. Staatsoper Wien.
<p>In einem alten, aber stimmigen Bühnenbild haucht Elina Garanca als Santuzza der alten Inszenierung von Jean-Pierre-Ponnelle dramatisches Leben ein. Eigentlich müsste diese Oper „Santuzza“ heißen. Denn Elina Garancas gibt durch die Intensität ihrer Rollenauffassung dieser Oper neue Tiefen und feuert alle Mitagierenden zu Höchstleistungen an. Mit ihrem weichen Mezzosopran führt Elena Garanca die Santuzzza durch […]</p>
Silvia Matras
12. März 20191 Min. Lesezeit
Gershwin: Porgy and Bess. Volksoper Wien.
<p>Konzertante Aufführung in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln. Eine gigantische Leistung des Orchesters der Volksoper (Dirigent Joseph Olefirowicz), des Chores (Leitung Thomas Böttcher) und vor allem der Sänger. Obwohl man in manchen Szenen eine theatralische Umsetzung vermisste, gelang es dem Gesamtensemble, diesen Mangel durch intensive, interaktive Darbietungen wettzumachen. Einige Melodien sind ja bekannte Ohrwürmer, die […]</p>
Silvia Matras
19. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor. Staatsoper Wien
<p>Ein bisschen viel Liebe diese Woche! Valentinsabend in der Eden Bar, die Oper „Lucia di Lammermoor“ und der Film: Poesie der Liebe. Aber ich verspreche meinen Lesern, ich werde mich bessern und nüchterner werden Ich habe noch die Bilder aus der Met im Kopf, als Anna Netrebko und Piotr Beczala das Liebespaar sangen! Das war […]</p>
Silvia Matras
16. Feb. 20192 Min. Lesezeit
Leonard Bernstein, Wonderful Town. Volksoper Wien.
<p>Sarah Schütz (Ruth Sherwood) und das Wiener Staatsballett Eine Hommage an Leonard Bernstein anlässlich seines 100. Geburtstages. Warum gerade dieses Stück, das ziemlich seicht ist? „West Side Story“ oder „Candide“ hätten Bernstein sicher besser als Geburtstagsgeschenk gefallen. Also gut: „Wonderful Town“ – Musik schwungvoll, alles da: Rock, Twist, Swing – nur manchmal überlaut, dass sie […]</p>
Silvia Matras
15. Dez. 20181 Min. Lesezeit
Peer Gynt. Ballett an der Wiener Staatsoper
<p>Edward Clug, Ballettchef am Slowenischen Nationaltheater in Maribor, zählt zu den Choreographen, die das erzählende Ballett ohne peinliche Übergestik auf die Bühne bringen. An der Wiener Staatsoper sah man (letzte Aufführung am 10. Dezember) seine kluge Bearbeitung von Ibsens Drama „Peer Gynt“. Durch die feinfühlige musikalische Zusammenstellung mit ausschließlich Werken von Edvard Grieg gelang […]</p>
Silvia Matras
11. Dez. 20182 Min. Lesezeit


Wiener Staatsoper: Ballett Sylvia nach der Musik von Léo Delibes
<p>Am 13. November war Olga Esina in der Rolle der Nymphe Sylvia zu erleben. Und es wurde, wie erwartet, ein großartiges Erlebnis. Die Choreografie des Ballettchefs Manuel Legris, die wunderbare Musik von Léo Delibes, einfühlsam dirigiert von dem erfahrenen Ballettmusikkenner Kevin Rhodes, und die Gesamtleistung des Ensembles ergaben einen runden, in sich stimmigen, sehr romantischen […]</p>
Silvia Matras
14. Nov. 20182 Min. Lesezeit
Puccini: La fanciulla del West <br>Live aus der Met in New York
<p>Was für ein Abend! Noch nie zuvor hörte und sah man derart intensive Sänger-Darsteller. Allen voran Eva Maria Westbroek als Minnie, die Wirtin der Goldgräberschenke. Sie ziselierte diesen Charakter mit unglaublicher Intensität und Wandlungsfähigkeit. Keine Spur von resoluter Schenkenwirtin, wie Nina Stemme sie zeichnet. Eher ein Mädchen, das mit seiner treuen Fürsorge um „ihre“ wilden […]</p>
Silvia Matras
29. Okt. 20181 Min. Lesezeit
Le nozze di Figaro <br>Wiener Staatsoper 12. Oktober 2018
<p>Schade um die schönen Stimmen! Erwin Schrott als Graf Almaviva, Chen Reiss als Susanna, Riccardo Fassi als Figaro und Svetlina Stoyanova als Cherubino bemühten sich redlich, diese Burleske mit Anstand über die Bühne zu bringen. Der Dirigent Sascha Goetzel ebenso. Aber was konnten alle gegen eine platte Burleske-Inszenierung tun? Jean Louis Martinotys Regie und Hans […]</p>
Silvia Matras
13. Okt. 20181 Min. Lesezeit
bottom of page