top of page

Willkommen
auf dem bunten Kulturmarkt von Silvia Matras.
Ich bin immer neugierig, nie objektiv, dafür ehrlich!
Ich schreibe mehr aus der Seele als aus dem Kopf.
Kammerspiele der Josefstadt: Ionesco, Der König stirbt
<p>König: Bernhard Schir. Lore Stefanek: 1. Gemahlin des Königs. Maria Köstlinger: 2. Gemahlin des Königs, Julchen: Johanna Mahaffy., Johannes Krisch und Marcus Bluhm in kleinen Rollen. ® Philine Hofmann Regie: Claus Peymann. Bühnenbild und Licht: Achim Freyer Kostüme: Margit Koppendorfer Er will nicht sterben, denn er ist König und denkt, er bestimmt über seinen Tod, […]</p>
Silvia Matras
24. Nov. 20212 Min. Lesezeit


Theater Akzent: Stefano Bernardin als Hamlet
<p>jan </p>
Silvia Matras
17. Nov. 20212 Min. Lesezeit
Landestheater Niederösterreich: Thomas Mann: Der Zauberberg
<p>Inszenierung: Sara Ostertag, Bühne Nanna Neudeck, Kostüme Clio Van Aerde, Dramaturgie: Julia Engelmayer und Maria Muhar Aus einer riesigen Röhre kriecht Hans Castorp (Tilman Rose) aus der „Unterwelt“ an die Oberwelt des Sanatoriums in Davos, hoch in den Bergen. Ein Riesending, das einer Krake oder den menschlichen Rippenbogen gleicht, füllt die Bühne. Zuallererst muss sich […]</p>
Silvia Matras
14. Nov. 20212 Min. Lesezeit
Kammerspiele der Josefstadt: Brecht/Weill: Die Dreigroschenoper
<p>Im Programm ist zu lesen: Unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann – ein Hinweis, dass der Großteil der Arbeit für dieses Werk von Elisabeth Hauptmann geleistet wurde. Was Bert Brecht nicht so gerne zugab. Danke für diesen HInweis! Die Bettler und Gauner sind in Frack und Zylinder gekleidet, nur manchmal blitzt ein Tatoo auf, so man […]</p>
Silvia Matras
2. Nov. 20212 Min. Lesezeit
Theater in der Josefstadt: A. Schnitzler, Der Weg ins Freie
<p>Nach dem gleichnamigen Roman von Arthur Schnitzler, dramatisiert von Susanne Wolf. Warum meinte man, diesen langatmigen Roman Schnitzlers dramatisieren zu müssen? Hat Schnitzler nicht genug Dramen geschrieben? Wenn schon eine Dramatisierung, dann bitte so gut und griffig, wie Christopher Hampton und Daniel Kehlmann die Novelle von Stefan Zweig: „Geheimnis einer Unbekannten“ für die Bühne bearbeiteten. […]</p>
Silvia Matras
2. Okt. 20212 Min. Lesezeit
„wortwiege“ in den Kasematten: Büchner: „Dantons Tod“
<p>Inszenierung: Jerôme Junod, Anna Maria Krassnigg Foto: Isabella Wolf / Robespierre. Judith Richter/Saint-Just Vor einem nachtblauen Hintergrund ist ein Gerüst, eher eine Plattform aufgestellt. Sie soll an die Guillotine erinnern. Wir sind mitten in der Französichen Revolution. So weit so verständlich und plausibel. Die revolutionären Kräfte haben sich zerstritten. Robespierre ist radikal, Köpfe sollen rollen. […]</p>
Silvia Matras
28. Sept. 20212 Min. Lesezeit
Theater Scala: Nestroy: Umsonst
<p>Fassung und Inszenierung: Bruno Max Titelfoto v. li nach re: Leonhard Srajer als Pitzl, Simon Brader als Arthur, Jörg Stelling als Fabrikant Finster, Randolf Destaller als Inspizient, Teresa Renner als Schauspielerin, Bernadette Mold als Frau Gschlader. Wo Bruno Max auf der Inszenierung draufsteht, da ist intelligenter Witz, schräger Humor und kontramodische Inszenierung garantiert. Bruno Max […]</p>
Silvia Matras
23. Sept. 20212 Min. Lesezeit


„wortwiege“ in den Kasematten zeigt: „Nussschale“
<p>Nach dem gleichnamigen Roman von Ian McEwan Ein noch nicht geborenes Kind bekommt im Bauch seiner Mutter alle Intrigen, Liebesschwüre, Mordkomplotte und Orgasmen mit. Dieses Kind hat noch keinen Namen. So die Ausgangslage im Roman und in der theatralischen Umsetzung. Gleich vorweg: Roman gelesen, Theater gesehen – Fazit: Das Theaterstück ist weit interessanter, amüsanter, verblüffender […]</p>
Silvia Matras
20. Sept. 20212 Min. Lesezeit
Theater in der Josefstadt: Grillparzer: Medea
<p>Von Medea hat wohl schon jeder passionierte Theatergänger ein Bild. Bei Euripides ist sie eine starke Frau, noch immer schön, in ihrer Raserei überwältigend. Bei Simon Stone eine intelligente Frau, die ihre eigene Karriere für Jason opfert. Bei Grillparzer die wilde Zauberin aus Kolchis, eine schöne Barbarin, die ihren Götterglauben aus Liebe zu Jason aufgegeben […]</p>
Silvia Matras
11. Sept. 20214 Min. Lesezeit


Stadttheater Mödling: Alexandre Dumas: Die drei Musketiere
<p>Foto: Silvia Matras Inszenierung: Bruno Max Das muss man Bruno Max lassen: Er hat ein Gespür für richtige Location! Die impsosante Fassade des ehemaligen Waisenhauses, gestiftet von dem Anatomen Josef Hyrtl, erbaut im spätgotischen Mischmaschstil des ausgehenden 19. Jahrhunderts, unter der Leitung des damaligen Bürgermeisters Josef Schöffel, stellt die ideale Kulisse für dieses Degenstück dar. […]</p>
Silvia Matras
24. Juli 20213 Min. Lesezeit
Volksoper im Kasino Schwarzenberg: Leyla und Medjnum
<p>Musik: Detlev Glanert Märchen für Musik, Libretto von Aras Ören und Peter Schneider, Textfassung für die Volksoper: Ruth Brauer-Kvam und Nicolaus Hagg, Dirigent: Gerrit Prießnitz, Regie und Choreographie: Ruth Brauer-Kvam Der Bühnenraum des Kasinos bildet mit den klassizistischen, goldvergilbten Einfassungen in der Hinterwand, gehalten in müd-grauen Farben, die ideale Projektionsfläche für die Videos mit alten […]</p>
Silvia Matras
21. Juni 20212 Min. Lesezeit
Theater in der Josefstadt: Geheimnis einer Unbekannten (Stefan Zweig)
<p>Christopher Hampton nach Stefan Zweigs Novelle „Brief einer Unbekannten“. Deutsche Übersetzung von Daniel Kehlmann Fotocredit: Moritz Schell Wenn Christopher Hampton ein Werk dramatisiert, dazu die Regie führt und Daniel Kehlmann für die deutsche Übersetzung zeichnet, dann ist ein Abend von hoher Qualität sicher. Genau abgestimmt zu der subtilen Regie passt das Bühnenbild von Anna Fleischle: […]</p>
Silvia Matras
14. Juni 20212 Min. Lesezeit
Theater Scala: Arthur Miller: Tod eines Handlungsreisenden
<p>Deutsch von Völker Schlöndorff und Florian Hopf Regie: Peter M. Preissler, Bühne: Markus Ganser, Kostüme: Sigrid Dreger Als das Stück 1949 uraufgeführt wurde, war es sofort ein Riesenerfolg, und Arthur Miller wurde schlagartig berühmt. Der amerikanische Traum hatte schon lange zu bröckeln begonnen. Kapitalismusgläubigkeit war einmal. Es ist kein Wunder, dass es bis heute immer […]</p>
Silvia Matras
6. Juni 20213 Min. Lesezeit
Landestheater Niederösterreich: Friedrich Schiller: Kabale und Liebe.
<p>Foto: Luise: Emilia Rupperti, Ferdinand: Tobias Artner, Walter: Tilman Rose, Wurm: Tim Breyvogel, Vater Miller: Andreas Patton. Es beginnt eindrucksvoll mit exerzierenden Soldaten. Damit wird das Hauptthema angeschnitten: Schiller schrieb dieses Drama in seiner Sturm und Drangzeit. Er klagte die Despotenmacht der Fürsten an, die Soldaten zwangsrekrutieren, sie nach Amerika verschicken und für jeden hohe […]</p>
Silvia Matras
30. Mai 20212 Min. Lesezeit
Kleist: Der zerbrochene Krug. Sommerspiele Perchtoldsdorf
<p>Den Sommerspielen Perchtoldsdorf ist es gelungen, mit Kai Maertens für die Rolle des Dorfrichters Adam und Birgit Stöger als Frau Marthe zwei großartige, in Perchtoldsdorf noch nicht gesehene Darsteller zu gewinnen, an deren Seite langjährig verbundene Schauspieler*innen wie Marie-Christine Friedrich, Dominik Warta und Emanuel Fellmer zu sehen sind. Neu auch im Ensemble das Liebespaar: Hannah […]</p>
Silvia Matras
29. Mai 20211 Min. Lesezeit
Goldoni: Die Verliebten. Ab 16. Juli im Wiener Lustspielhaus
<p>Das Wiener Lustspielhaus ist zurück und wird dieses Jahr das für 2020 bereits geplante Stück „Die Verliebten“ von Carlo Goldoni Am Hof zur Aufführung bringen. Adi Hirschal ist in der Rolle des Eugenius Speismeier zu sehen. Als Erbe eines heruntergekommenen Ringstraßen Palais‘ und überforderter Onkel zweier Nichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, versucht er, […]</p>
Silvia Matras
18. Mai 20212 Min. Lesezeit


Der Leichenverbrenner. Franzobel nach Ladislav Fuks. Akademietheater
<p>Regie: Nikolaus Habjan. Puppenbau: Nikolaus Habjan und Marianne Meindl. Bühne: Jakob Brossmann. Kostüme: Cedrik Mpaka 1967 schrieb der tschechische Autor Ladislav Fuchs (1923-1994) den Roman „Der Leichenverbrenner“. Darin lotet er die Mechanismen aus, die aus einem Familienvater einen glühenden Nazi und Mörder werden lassen. Franzobel arbeitete den Roman zu einem irritierenden Drama um. Der Intention […]</p>
Silvia Matras
27. Okt. 20202 Min. Lesezeit
Molière: Schule der Frauen. Landestheater Niederösterreich
<p>Regie: Ruth Brauer-Kvam, Bühne: Monika Rovan, Kostüme: Ursula Gaisböck, Musik: Ingrid Oberkanins Ein schon in die Jahre gekommener Esel von einem Mann, bekannt in Paris als Spötter und Eheflüchter, entschließt sich zu heiraten. Um ja sicher zu gehen, dass ihn seine Zukünftige nicht betrügen wird, züchtet er sich die ideale Ehefrau heran: Ein Mädchen aus […]</p>
Silvia Matras
25. Okt. 20202 Min. Lesezeit
Landestheater Salzburg: Faust. Inszenierung:Carl Philipp von Maldeghem
<p>„Faust“, wie man ihn noch nie so klar, ganz ohne Regiekapriolen gesehen hat. Für mich die beste Faust-Inszenierung, die ich je erlebte. Wenn der Intendant des Landestheaters von Maldeghem und Christian Floeren (Bühne und Kostüme) zusammenarbeiten, dann weiß man, dass es großartig wird. Ein Feuerwerk an Bildern und Schauspielleistungen ließ mich ruhig zurücklehnen und genießen! […]</p>
Silvia Matras
23. Okt. 20202 Min. Lesezeit


Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Landestheater Niederösterreich
<p>Nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann. Inszenierung und Fassung: Felix Hafner Kein leichtes Unterfangen, aus dem vielschichtigen und hintergründigen Roman von Thomas Mann eine leichte, flauschig-luftige Komödie zu machen. Chapeau! in einer Stunde und 20 Minuten verstand es der Regisseur Felix Hafner, sein Publikum auf hohem Niveau zu unterhalten. Ein einfaches Bühnenbild (Anna Sörensen) […]</p>
Silvia Matras
17. Okt. 20201 Min. Lesezeit
bottom of page