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Wiener Philharmoniker, Pinchas Zukerman, Zubin Mehta

  • Silvia Matras
  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Pinchas Zukermann, Zubin Mehta und die Wiener Philharmoniker © Lukasbeck.jpg
Pinchas Zukermann, Zubin Mehta und die Wiener Philharmoniker © Lukasbeck.jpg

Zubin Mehta zum 90. Geburtstag


1958 feierte Zubin Mehta sein Debüt im Wiener Konzerthaus und bald danach dirigierte er alle wichtigen und großen Orchester der Welt. Immer wieder äußerte er offen seine Meinung zur politischen Lage, weshalb ihm die Vereinten Nationen 1999 den Preis für Frieden und Toleranz. verliehen.  Mit den Wienern Philharmonikern verbindet ihn eine ganz besondere und langjährige Freundschaft. Deshalb war es ihm ein besonderes Anliegen, sein Wunschgeburtstagskonzert mit ihnen zu feiern.


Das von ihm zusammengestellte Programm kündete von der Freude an der Musik und am Leben, eine Freude, die Zubin Mehta von ganzem Herzen dem Publikum vermitteln konnte. Mit Carl Maria von Webers "Ouverture zu Oberon" zauberte er mit den Wiener Philharmonikern eine Welt voller Märchen, man meint die Elfen tanzen zu sehen, spürt das Nahen des Frühlings.


Pinchas Zukermann © crop_upscale.webp
Pinchas Zukermann © crop_upscale.webp

Mit seinem Freund Pinchas Zukerman beschenkte er sich und das Publikum mit dem Konzert für Violine und Orchester von Max Bruch. Da erlebt man, wie zwei große Altmeister der Musik und ein Orchester von Welt dieses oft gehörte Stück klassisch und schlicht interpretierten. - als Jubel der Violine, eingebettet in einem Wohlklang des Orchesters. Viel Applaus für Pinkas Zukerman.

Mit Beethovens 7. Symphonie erfüllte sich Zubin Mehta einen ganz besonderen Herzenswunsch: Die Musik feiert das Leben in allen Facetten. Die Wiener Philharmoniker schenkten ihm diese Feier. Der Jubel des Publikums war groß. Von ganz oben regnete es aus den Lüftungsschächten Rosenblätter. Zubin Mehta stand, gestützt von zwei starken Männern, und badete in der Freude der Gratulanten!


  

      

 

 

 

  

 

    

 


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