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Willkommen
auf dem bunten Kulturmarkt von Silvia Matras.
Ich bin immer neugierig, nie objektiv, dafür ehrlich!
Ich schreibe mehr aus der Seele als aus dem Kopf.
Pfingstfestspiele Salzburg 2025: sofferte onde serene
<p>Matinee, ausgewählte Klaviermusik von Alban Berg bis Wagner. Am Klavier: Tamara Stefanovich. Und „Wesendonck Lieder“ von Richard Wagner. Interpret: Matthias Görne Da Markus Hinterhäuser an einer Sehenenscheidenentzündung litt, musste er für diese von ihm zusammengestellte Matinee absagen. Tamara Stefanovich spielte an seiner Stelle. Man hörte Musikstücke, die in Venedig entstanden oder Venedig als Inspirationsquelle hatten, […]</p>
Silvia Matras
12. Juni 20251 Min. Lesezeit


Pfingstfestspiele Salzburg 2025: Vivaldi, Ovid: Hotel Metamorphosis
<p>Ein Pasticcio mit Musik von Antonio Vivaldi, Texte aus Ovids Metamorphosen (Übersetzung Hermann Heiser) und Gedichte von Rainer Maria Rilke Fassung von Barrie Kosky (Regie und Konzept) und Olaf A. Schmitt (Konzept und Dramaturgie). Musikalische Leitung des Orchesters „Les Musiciens du Prince-Monaco: Gianluca Capuano. Bühnenbild: Michael Levine. Kostüme: Klaus Bruns.Choreographie: Otto Pichler. Video: rocafilm. Licht: […]</p>
Silvia Matras
9. Juni 20253 Min. Lesezeit


Salzburger Pfingstfestspiele: Tod in Venedig. Hamburg Ballett
<p>Untertitel: Ein Totentanz von John Neumeier, frei nach der Novelle von Thomas Mann. Choreographie, Lichtkonzept und Inszenierung: John Neumeier. Bühnenbild: Peter Schmidt. Kostüme: John Neumeier und Peter Schmidt. Klavier: David Frey. Musik von Sebastian Bach und Richard Wagner, Orchesterwerke vom Tonträger Titelfoto: Tadzio (Caspar Sasse) und Gustav von Aschenbach (Edvin Revazov)©Karin West „Venedig“ heißt das […]</p>
Silvia Matras
8. Juni 20253 Min. Lesezeit
Anat Gov: Oh mein Gott. Theater Akzent
<p>Regie: Hans Peter Kellner, mit Katharina Stemberger und Wolf Bachofner Gäbe es Oscars für die besten Stücke des Jahres, müsste die israelische Drehbuchautorin Anat Gov einen erhalten. Gäbe es einen Oscar für kluge Regie, dann einen bitte für Hans Peter Kellner. Und je einen Superoscar müssten Katharina Stemberger für ihre Darstellung als Ela und Wolf […]</p>
Silvia Matras
5. Juni 20252 Min. Lesezeit


Tonkünstler Orchester: Mahler 8. unter Yutaka Sado. Festspielhaus St. Pölten
<p>Mitwirkende: Magna Peccatrix: Verity Wingate. Una Poenitentium: Eleanor Lyons. Mater Gloriosa : Christina Gansch. Mulier Samaritana: Stepanka Pucalkova. Maria Aegyptiaca: Yajie Zhang. Doktor Marianus:Maximilian Schmitt. Pater Estaticus: Rafael Fingerlos. Pater Profundus: David Steffens. Dazu Wiener Singverein, Slowakischer Philharmonischer Chor und Wiener Sängerknaben. Ein eindrucksvoller Abend – Höhepunkt und Abschied. Yutaka Sado verabschiedete sich von „sein
Silvia Matras
4. Juni 20252 Min. Lesezeit


Matthew Wong Vincent van Gogh.
<p>Letzte Zuflucht Malerei. Titelbild: Matthew Wong: Landscape with Mother and Child Matthew Wong kam 1984 in Toronto zur Welt. Seine Eltern stammten aus China und lebten abwechselnd in Hongkong und Kanada. Der häufige Ortswechsel war für Matthew Wong, der, wie später diagnostiziert wurde, unter schweren Depressionen, Autismus und dem Tourrette-Syndrom litt, sehr fordernd. Doch seine […]</p>
Silvia Matras
29. Mai 20253 Min. Lesezeit


Tonkünstler und Kodo Ensemble: Taiko Drum Concerto unter Yutaka Sado
© Kodoensemble Emotion, Überraschung, Kontrast, Wucht, Zartheit Mit dieser Musik -fremd und aufregend - beginnt eine Reise im Kopf. Eine...
Silvia Matras
29. Mai 20252 Min. Lesezeit


Kodo Ensemble und Tonkünstler Orchester: Taiko Drum Concerto. Dirigent: Yutaka Sado
<p>Emotion, Überraschung, Kontrast, Wucht, Zartheit Mit dieser Musik -fremd und aufregend – beginnt eine Reise im Kopf. Eine Reise in ein unbekanntes Land, Rausch des Dionysos, Silenen, Pan, Puccinis Butterfly, banal, erotisch, wild, provokant, laut, am Schluss brüllt Metro Goldwyn Mayers Löwe! Das alles in rasanter Abfolge. Yuta Sumiyoshi: Ayumi, gespielt vom KODO Ensemble Sumiyoshi […]</p>
Silvia Matras
25. Mai 20252 Min. Lesezeit


Manfred Koch. RILKE. Dichter der Angst, eine Biographie. C.H. Beck Verlag
<p>Manfred Koch gelingt es, den Dichter Rilke und seine Dichtung mit dem Menschen „Rilke“ und mit der Welt, in der er lebte, im Zusammenhang zu erfassen. Das gleicht wohl einer Mammutaufgabe. Denn Rilkes Dichtung ist Rätsel, das zu interpretieren nicht einfach ist. Sein Leben war so kompliziert wie sein Werk. Man muss schon tiefes Verständnis […]</p>
Silvia Matras
18. Mai 20252 Min. Lesezeit
Andrè Schuen: Schubert Schwanengesang und ausgewählte benachbarte Lieder
<p>Klavier: Daniel Heide. Gedichte von: Ludwig Rellstab, Johann Gabriel Seidl, Heinrich Heine. Der „Schwanengesang“ ist Schuberts Spätwerk, kompositiorisch und inhaltlich weit über die Zeit hinausweisend. Andrè Schuen widmet sich diesen nicht immer leicht vorzutragenden Liedern mit existentieller Intensität. Es geht um Abschied von der Liebsten, um Abschied vom Leben im Gesicherten. Ein Heimatloser, durch die […]</p>
Silvia Matras
8. Mai 20252 Min. Lesezeit
Joachim B. Schmidt: Ósmann. Diogenes Verlag
<p>Ein kostbares Buch in einer kostbar poetischen Sprache. Ein Chronist dokumentiert die wahre Geschichte des Fährmanns Jón Ósmann, basierend auf der Erzählung des Urenkels des Fährmanns und der Biografie von Kristmunden Bjarnason. Jón Ósmann, 1862 auf einem Bauernhof in Nordisland geboren, übernimmt schon in jungen Jahren das gefährliche Geschäft des Fährmanns. „Ósmann stand nackt vor […]</p>
Silvia Matras
7. Mai 20252 Min. Lesezeit
Grafenegg und Festspielhaus St. Pölten: Mozart und Mahler. Yukata Sado dirigiert das Tonkünstler Orchester
<p>Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester in A-Dur, KV 488. Pianist: Kyohei Sorita Mozart verließ 1781 die ungeliebte Stadt Salzburg und ging nach Wien, wo er 15 Konzerte für Klavier komponierte, die zur Hauptattraktion der Wiener Musikszene wurden. Grund für diesen Erfolg mag wohl in der scheinbaren Leichtigkeit und Heiterkeit liegen, die all […]</p>
Silvia Matras
6. Mai 20252 Min. Lesezeit
Neil Simons: Sonny Boys. Theater in der Josefstadt
<p>Klopf, klopf, klopf -hereinspaziert. Nur ein begnadeter Komödienschreiber wie Neil Simons kann aus diesen dämlichen Wörtern eine sprühende Komödie entwickeln. Und nur begandete Komödianten können diese Komödie so spielen, dass die Wortgefechte richtig sprühen und funkeln. Der Regisseur Stephan Müller weiß, dass er zwei Vollprofis wie Robert Meyer und Herbert Föttinger nicht dreinreden darf. Die […]</p>
Silvia Matras
5. Mai 20251 Min. Lesezeit


Schuberttheater: Die Welt ist ein Würstelstand
<p>Ein MUSS für Puppenspielliebhaber, oder eigentlich für alle, die witziges, pointiertes, schräges, launiges, Lachen machendes Theater lieben!! Idee und Spiel: Manuela Linshalm, Buch: Manuela Linshalm, Stephan Lack, Regie: Christine Wipplinger, Musik: Heidelinde Gratzl, Puppen: Nikolaus Habjan, Manuela Linshalm, Marianne Meinl, Lisa Zingerle. Bühne: Denise Heschl, Licht: Simon Meusburger. Man muss sie einfach bewundern: Manula Linshalm […]</p>
Silvia Matras
1. Mai 20252 Min. Lesezeit
John Steinbeck: Von Mäusen und Menschen. Kammerspiele der Josefstadt
<p>Deutsch von Katrin Janecke und Günter Blöcker. Bearbeitung von Torsten Fischer. Regie: Torsten Fischer,Bühnenbild und Kostüme: Herbert Schäfer und Vasilis Triantafillopoulos Was macht einen gelungenen Theaterabend aus? Unverzichtbar: Ein guter Text – John Steinbeck ist dafür der Garant. Gute Übersetzung und Bearbeitung sind unverzichtbar Torsten Fischer und Herbert Schäfer seien bedankt.. Ein Regisseur, der seine […]</p>
Silvia Matras
29. Apr. 20252 Min. Lesezeit


Salzburger Osterfestspiele 2025: Ochesterkonzert Nr. III
<p>Grieg, Tschaikowsi. Schostakowitsch. Mahler Chamber Orchestra, Dirigent: Gianandra Noseda Edvard Grieg: Peer Gynt Suite Nr.1 Gianandrea Noseda führt die jungen Musiker und Musikerinnen des „Chamber Orchestra“ mit Feingefühl und scheut sich auch nicht vor der brühmt-berüchtigten Romantik, wie sie in der „Morgendämmerung“ am Beginn aufzieht. In „Ases Tod“ wagt er alles an Gefühl. Es ist […]</p>
Silvia Matras
20. Apr. 20252 Min. Lesezeit
Ayad Akhtar: Der Fall McNeal. BURG(theater)
<p>Regie: Jan Bosse, Bühne: Stéphane Laimé, Kostüme: Kathrin Plath. Live Kamera: Andreas Deinert, Amdrea Gabriel, Mariano Margarit. Video: Andreas Deinert Was tun, wenn ein renommierter und erfolgreicher Autor unerwartet mit einem nichtssagenden Allerweltsstück anrückt? Video ist immer hilfreich, Live Kamera macht Stimmung und dazu Joachim Meyerhoff, der Publikumsliebling der Wiener – das muss doch funktionieren, […]</p>
Silvia Matras
14. Apr. 20253 Min. Lesezeit
Sergej Prokofjew: Die Verlobung im Kloster. Theater an der Wien
<p>Vorlage: Richard Brinsley Sheridan „The Duenna“ – englische Komödie. Prokofjew und Mira Mendelson: Übersetzung und Bearbeitung.1941 komponiert, nach Ende des 2. Weltkrieges uraufgeführt. Man traut seinen Ohren und Augen kaum: Diese Musik stammt aus der Feder Prokfjews? In der Inszenierung von Damiano Michieletto und unter dem rasant-pfiffigen und dann wieder sehr romantischen Dirigat des jungen […]</p>
Silvia Matras
6. Apr. 20253 Min. Lesezeit
Tschaikowski: Iolanta. Wiener Staatsoper
<p>Musikalische Leitung: Tugan Sokhiev, Inszenierung: Evgeny Titov, Bühne: Rufus Didwiszus, Kostüm: Annemarie Woods EIN LICHT IM DUNKLEN (OPERN-)REGIETHEATER!!! Ein Abend, der beglückt, von dem man schon lange träumte: Ein Abend, an dem alles zu einem Wunder zusammenwirkte: Tschaikowskis Musik, die innig ist, religiös im allerweltlichsten Sinne, aus einem tiefen Glauben an das göttliche Wirken aufsteigt […]</p>
Silvia Matras
1. Apr. 20252 Min. Lesezeit
Festspielhaus St. Pölten: Bruckner, 5. Symphonie in B-Dur, Yutaka Sado dirigiert die Tonkünstler- Österreich
<p>Anton Bruckner schrieb die 5. Symphonie in einer sehr schwierigen Zeit seines Lebens. 1874 verlor er die Stelle als Lehrer am Wiener Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde und damit die finanzielle Sicherheit. So flüchtete er sich in die Sicherheit des Komponierens der 5. Symphonie, wo er sich aufgehoben fühlte und alle Existenzängste vergessen konnte. Hatte […]</p>
Silvia Matras
25. März 20251 Min. Lesezeit
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