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Willkommen
auf dem bunten Kulturmarkt von Silvia Matras.
Ich bin immer neugierig, nie objektiv, dafür ehrlich!
Ich schreibe mehr aus der Seele als aus dem Kopf.


Nathalie Rouanet, Indienrot. Edition Atelier
<p>„Nathalie Rouanet nähert sich Amritas Leben und ihren prägenden Momenten. Sie erzählt von Amritas Kindheit in Budapest und im nordindischen Punjab, von Begegnungen mit ungarischen Roma und deren Einfluss auf ihre Malerei, von Amritas Zeit in Paris, die ihre künstlerische und sexuelle Identität geprägt hat, und von ihren Reisen durch den Subkontinent sowie von ihrem […]</p>
Silvia Matras
17. Juli 20251 Min. Lesezeit


Historientheater auf Schloss Eckartsau: Liebe und Hass bis zum Tod
<p>Es war einer der seltenen Sommersonnentage im Juli. Schloss Eckartsau, umgeben von üppigen Blumenrabatten und einem ins Unendliche sich verlaufenden Park, empfing die Gäste im strahlenden, fast südllich anmutendem Licht. 1896 erwarb Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich diesen Ort der Ruhe und des Vergnügens – er liebte die Jagd, wie alle Habsburger. Von hier aus […]</p>
Silvia Matras
16. Juli 20253 Min. Lesezeit


Grafenegg: Das Ensemble der Grafenegg Academy: Klangwunder
<p>Prélude: Ensembles der Grafenegg Academy (18h im Auditorium) 13 Bläser spielten Richard Strauss: Serenade für 13 Blasinstrumente Es Dur, danach präsentierte ein Schlagwerkquartett „Tinplay“ von Per Andreasson mit einem Trommelregen, wie ein Ritt über den Bodensee. Als 3. Stück: Arnold Schönberg: Verklärte Nacht , gespielt von dem Streichorchester des Ensembles. Alle Stücke wurden ohne Dirigenten […]</p>
Silvia Matras
16. Juli 20252 Min. Lesezeit


Festspiele Reichenau: Yasmina Reza: DER GOTT DES GEMETZELS
<p>Regie: Philipp Hauß, Bühne: Thea Hoffmann-Asthelm, Kostüme: Atil Kutoglu Zugegeben: Für den Regisseur Philipp Hauß kein leichtes Unterfangen! Das Burgtheater lieferte 2007 mit Maria Happel und Roland Koch als Véronique und Michel und mit Christiane von Poelnitz und Joachim Meyerhoff als Annette und Alain eine steile, sehr intelligente und Wortspitzen sprühende Vorgabe! Und Roman Polanski […]</p>
Silvia Matras
6. Juli 20252 Min. Lesezeit


Festspiele Reichenau: Shakespeare EIN SOMMERNACHTSTRAUM
<p>Regie: Maria Happel, Bühne Alexandra Burgstaller, Kostüme: Erika Navas, Musik: Helmut Thomas Stippich Endlich wieder im Südbahnhotel! Man betritt diese alte Hütte, wie es liebevoll genannt wird, mit vielen Erinnerungen an intensive Theatererlebnisse. Nun also „Der Sommernachtstraum“ – Maria Happel hätte dafür keine bessere Kulisse finden können. Es braucht kein Bühnenbild, das Hotel ist ein […]</p>
Silvia Matras
5. Juli 20253 Min. Lesezeit


Festspiele Reichenau: Joseph Kesselring, ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN
<p>Regie: Roland Koch, Bühne Thea Hoffmann-Axthelm, Kostüme: Katharina Heistinger Sollten Sie, lieber Leser dieser Zeilen, den gleichnamigen Schwarzweißfilm aus dem Jahr 1944 unter der Regie von Frank Capra in Erinnerung haben, dann vergessen Sie ihn möglichst schnell. Denn aus der klugen und skurrilen, pechschwarzen Komödie machte der Regisseur Roland Koch einen heiteren Klamauk, der sich […]</p>
Silvia Matras
4. Juli 20252 Min. Lesezeit


Festspiele Reichenau: Joseph Roth, HIOB
<p>Regie: Alexandra Liedtke. Bühne und Kostüme: Johanna Lakner. Dramaturgie: Angelika Messner. Musik: Aliosha Biz Mit „HIOB“ wird die diesährige Festspielsaison in Reichenau eröffnet. Gleich vorweg: Die Latte wird durch diese Première für alle folgenden Stücke sehr hoch gesteckt. Denn man erlebt eine der selten gewordenen Theaterabende, die im Gedächtnis bleiben werden. Lange, noch nach vielen […]</p>
Silvia Matras
3. Juli 20253 Min. Lesezeit
Teresa Simon, Zypressensommer. Rowohlt Taschenbuch Verlag
<p>Vorweg ein Kompliment an das Marketing des Verlages: Der Cover zieht! Italienliebhaber werden zugreifen! – Und dann vielleicht merken, dass es nicht ganz d i e Italienromanze ist, die das Bild verspricht. Denn ebenso marketingschlau wie der Verlag ist die Autorin! Sie weiß, wie man einen Urlaubsroman schreibt und verkauft: Man nehme einen realen Ort […]</p>
Silvia Matras
30. Juni 20252 Min. Lesezeit


Margret Greiner, In mir tobt und brodelt stets etwas Gefährliches&. Das Leben der Elsa Asenijeff
<p>Elsa Asenijeff (1867-1941) ist eine in Vergessenheit geratene Schriftstellerin, die sich in der männerdominierten Literatur während der Jahrhundertwende und danach mit starkem Willen und Pathos für die Rechte der Frauen im Allgemeinen, im Speziellen für ein lustbetontes Leben, wie es sich Frauen vorstellen und wünschen, einsetzte. Einst als Grande Dame, Literatin und Lebensgefährtin des Bildhauers […]</p>
Silvia Matras
22. Juni 20252 Min. Lesezeit


Tammy Armstrong: Pearly Everlasting. Diogenes Verlag
<p>Aus dem kanadischen Englisch von Peter Torberg. Bücher über Bären sind gerade en vogue. In „An das Wilde glauben“ beschreibt die Naturforscherin ihren Kampf mit dem Bären, der sie im Gesicht schwer verletzt hatte. Dass sie ihre Forschungen trotz dieser Verletzungen nicht aufgibt, ist die Botschaft dieses spannend geschriebenen Buches. ( Verlag Matthes und Seitz […]</p>
Silvia Matras
21. Juni 20252 Min. Lesezeit


Theater Scala: Martin Walser, In Goethes Hand
<p>Inszenierung: Bruno Max, Bühne: Robert Notsch, Kostüm: Anna Pollack Goethe in seinem letzten Lebensjahrzehnt weiß sich aller Herzen zu bedienen, sie für seinen Ruhm – auch den in der Nachwelt – einzusetzen. So auch den kreuzbraven und über Goethes Tod hinaus treu ergebenen Eckermann. Darüber schrieb Martin Walser seine satirische Komödie, in der Goethes Eitelkeit […]</p>
Silvia Matras
21. Juni 20252 Min. Lesezeit


Wiener Staatsballett:mahler, live
<p>„live“. Ein Videoballett. Verschiedene Musikstücke von Franz Liszt. Choreographie: Hans van Manen. Kostüme: Keso Dekker. Licht: Bert Dalhuysen. Mit Olga Esina und Marcos Menha, Kamera Balázs Delbo. KLavier Shino Takizawa. Titelfoto: Olga Esina © Ashley Taylor/Wiener Staatsballett. Diese Choreographie aus den späten 70er Jahren gilt als das „Signaturwerk“ von Hans van Manen und fasziniert heute […]</p>
Silvia Matras
19. Juni 20252 Min. Lesezeit
Thomas Mann, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Kammerspiele der Josefestadt
<p>Nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann. Bühnenbearbeitung: Georg Schmiedleitner und Sophie Püschel Was braucht es für einen guten Theaterabend? Eine interessante Vorlage. Thomans Manns Roman enthält viel Witz, hinter der sich in hinterlistiger Manier eine gehörige Portion Gesellschaftskritik verbirgt. Das Duo Schmiedleitner und Püschel sorgte für eine kluge, mit viel Humor gepfefferte Bearbeitung für […]</p>
Silvia Matras
17. Juni 20252 Min. Lesezeit


Liz Moore: Der Gott des Waldes. C.H.Beck Verlag
<p>Aus dem Englischen von Cornelius Hartz Stephen Kings Urteil über das Buch ist auf dem Cover eingeblendet: „Von Anfang an ist es schwer, diesen langen Roman aus der Hand zu legen. Ab Seite 200…unmöglich.“ Daneben klebt der bekannte rote Aufkleber: Spiegel Bestseller. Auf der Coverrückseite findet man Kaufempfehlungen aller Art, etwa „Irre spannend und fesselnd“. […]</p>
Silvia Matras
16. Juni 20252 Min. Lesezeit


CIRCUS BAOBAB: (Wasser!) Festspielhaus St. Pölten
<p>Bessetzung: Ecauvre, Jérémy Manche Komposition, Damien Drouin Akrobatik, Nedjma Benchaïb, Mounâ Nemri Choreografie, Solène Capmas Kostüme, Clément Bonnin Licht, Christophe Lachèvre Stage Management, Inès Tavrytzky Tour Management, Virgile Djoudi Produktionsassistenz, Richard Djoudi Produktion (R’en Cirque), Temal Productions Distribution, Raphaël Caputo – Metlili.net Foto, Video Youla Mamadouba, Abdoulaye Keita, Sylla Fode Kaba, Bangoura Hamidou, Bangoura
Silvia Matras
15. Juni 20252 Min. Lesezeit


Wiener Symphoniker Sol Gabetta Lorenzo Viotti. Wiener Konzerthaus
<p>4. Konzert des Zyklus Festkonzere der Wiener Symphoniker, im Rahmen von „Porträt Sol Gabetta“ . Anton Webern: Im Sommerwind. Idylle für großes Orchester (1904). Dirigent: Lorenzo Viotti Es muss wohl ein Traumsommer gewesen sein, den der 21-jährige Anton Webern 1904 auf dem Kärntner Landsitz der Familie verbrachte. Voller Begeisterung ließ er sich von dem Gedicht […]</p>
Silvia Matras
13. Juni 20252 Min. Lesezeit
Pfingstfestspiele Salzburg 2025: sofferte onde serene
<p>Matinee, ausgewählte Klaviermusik von Alban Berg bis Wagner. Am Klavier: Tamara Stefanovich. Und „Wesendonck Lieder“ von Richard Wagner. Interpret: Matthias Görne Da Markus Hinterhäuser an einer Sehenenscheidenentzündung litt, musste er für diese von ihm zusammengestellte Matinee absagen. Tamara Stefanovich spielte an seiner Stelle. Man hörte Musikstücke, die in Venedig entstanden oder Venedig als Inspirationsquelle hatten, […]</p>
Silvia Matras
12. Juni 20251 Min. Lesezeit


Pfingstfestspiele Salzburg 2025: Vivaldi, Ovid: Hotel Metamorphosis
<p>Ein Pasticcio mit Musik von Antonio Vivaldi, Texte aus Ovids Metamorphosen (Übersetzung Hermann Heiser) und Gedichte von Rainer Maria Rilke Fassung von Barrie Kosky (Regie und Konzept) und Olaf A. Schmitt (Konzept und Dramaturgie). Musikalische Leitung des Orchesters „Les Musiciens du Prince-Monaco: Gianluca Capuano. Bühnenbild: Michael Levine. Kostüme: Klaus Bruns.Choreographie: Otto Pichler. Video: rocafilm. Licht: […]</p>
Silvia Matras
9. Juni 20253 Min. Lesezeit


Salzburger Pfingstfestspiele: Tod in Venedig. Hamburg Ballett
<p>Untertitel: Ein Totentanz von John Neumeier, frei nach der Novelle von Thomas Mann. Choreographie, Lichtkonzept und Inszenierung: John Neumeier. Bühnenbild: Peter Schmidt. Kostüme: John Neumeier und Peter Schmidt. Klavier: David Frey. Musik von Sebastian Bach und Richard Wagner, Orchesterwerke vom Tonträger Titelfoto: Tadzio (Caspar Sasse) und Gustav von Aschenbach (Edvin Revazov)©Karin West „Venedig“ heißt das […]</p>
Silvia Matras
8. Juni 20253 Min. Lesezeit
Anat Gov: Oh mein Gott. Theater Akzent
<p>Regie: Hans Peter Kellner, mit Katharina Stemberger und Wolf Bachofner Gäbe es Oscars für die besten Stücke des Jahres, müsste die israelische Drehbuchautorin Anat Gov einen erhalten. Gäbe es einen Oscar für kluge Regie, dann einen bitte für Hans Peter Kellner. Und je einen Superoscar müssten Katharina Stemberger für ihre Darstellung als Ela und Wolf […]</p>
Silvia Matras
5. Juni 20252 Min. Lesezeit
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