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Willkommen
auf dem bunten Kulturmarkt von Silvia Matras.
Ich bin immer neugierig, nie objektiv, dafür ehrlich!
Ich schreibe mehr aus der Seele als aus dem Kopf.
Festspielhaus St. Pölten: CRYSTAL PITE & JONATHON YOUNG – KIDD PIVOT: Assembly Hall
<p>Regie und Choreographie: Crystal Pite, Text und Regie: Jonathan Young. Komposition und Sounddesign: Owen Belton, Alessandro Juliani, Meg Roe. Bühnenbild: Jay Grower Taylor. Verwendete Musik: Tschaikowski: Konzert für Klavier und Orchester Nr.1b Ich beschreibe jetzt einfach einmal, was sich auf der Bühne abgespielt hat, ganz ohne Kritik, aber auch ganz ohne Verstehen – so man […]</p>
Silvia Matras
10. Mai 20242 Min. Lesezeit


Volksoper: Wiener Staatsballett: „les sylphides“ Dreiteiliger Ballettabend: les sylphides,eden und jeunehomme. Ido Arad dirigert das Orchester der Volksoper Wien
<p>les sylphides (Titelfoto) Musik: Frédéric Chopin. Choreographie: Michel Fokine. Bühne und Kostüm: Darko Petrovic „Im Ballett entdecken wir den Flug der Träume wieder, die seltsame Leichtigkeit , die uns im Schlaf geschenkt wird“, interpretierte Michel Fokine (1880-1942) seine Choreographie zu dem Ballett (zitiert aus dem Programm). Er legte mit diesem romantischen „Ballet Blanc“ den Grundstein […]</p>
Silvia Matras
9. Mai 20243 Min. Lesezeit


Wer war diese Frau?
<p>Zwei aktuelle Events geben Auskunft. In der Ausstellung im Unteren Belvedere werden ihre Bilder und die ihrer Freunde gezeigt. Und im Gartencenter Donati in Pressbaum bereitet die Gruppe „Kunstspielerei“ amüsante Szenen aus ihrem Leben auf. Broncia Koller-Pinell heißt diese geheimnisvolle Frau und sie war eine erfolgreiche Malerin . Anton Faistauer malte sie 1917. (Titelbild) Es […]</p>
Silvia Matras
4. Mai 20243 Min. Lesezeit
Uwe Wittstock: Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur
<p>Kompliment an den Autor! Er hat mit äußerster Akribie Archive und jede nur mögliche Art der Überlieferungen – mündliche und schriftliche – durchgeackert. Daraus wurde ein Art Tagebuch aus der Zeit vom Mai 1940 bis Oktober 1941. Diese Zeit war geprägt von Angst, Naziterror und Flüchtlingsströmen quer durch Europa. Nicht nur Juden, sondern auch Künstler, […]</p>
Silvia Matras
1. Mai 20242 Min. Lesezeit
Sibilla Aleramo, Eine Frau, Eisele Verlag
<p>Aus dem Italienischen von Ingrid Ickler. Mit einem Nacwort von Elke Heidenreich, Die Autobiographie einer Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts, geschrieben unter dem Deckmantel eines „Romans“. Sibilla Aleramos (1976-1960) Roman erschien 1906 und erregte in ganz Europa großes Aufsehen. Sie gilt als Wegbereiterin des Feminismus in Italien. Die Icherzählerin Rina verlebt ihre Kindheit in […]</p>
Silvia Matras
22. Apr. 20242 Min. Lesezeit


Staatsoper Wien: John Neumeier – Die Kameliendame. Ballett
<p>Nach dem Roan von Alexandre Dumas d.J. „La dame aux camélias“. Musik Fréderic Chopin. Choreographie, Inszenierung und Lichtkonzept: John Neumeier. Bühne und Kostüme: Jürgen Rose. Musikalische Leitung: Markus Lehtinen. Klavier: Michael Bialk, Igor Zapravdin Ein Abschiedsgeschenk von John Neumeier? Hoffentlich nicht. Denn wie man erfährt, verlässt er zwar „seine“ Compagnie in Hamburg, gründet aber ein […]</p>
Silvia Matras
18. Apr. 20243 Min. Lesezeit
Festspielhaus St. Pölten: Fouad Boussouf: „Fêu“
<p>Choreographie: Fouad Boussouf. Musik: Francois Caffenne, Kostüme:Gwladys Duthil Tanz: Serena Bottett, Filippa Correia Lescuyer, Lea Deschaintres, Rose Edjaga, Lola Lefevre, Fiona Pitz, Charlène Pons, Manon Prapotnich, Valentina Rigo, Justine Tourillon Genau 55 Minuten laufen zehn Frauen in einem abgesteckten Kreis, den sie nie verlassen werden. Mal nach vorne, mal rückwärts, mal bricht eine aus und […]</p>
Silvia Matras
13. Apr. 20242 Min. Lesezeit
Wiener Staatsoper – Solistenkonzert: Benjamin Bernheim
<p>Am Klavier begleitete ihn Carrie-Ann Matheson Der 1985 in Paris geborene Tenor Benjamin Bernheim hatte in kurzer Zeit eine steile Karriere auf dem Opern- und Liedsektor hingelegt. Er gilt als Grandseigneur der französischen Romantik, was er an diesem Abend überzeugend bewies. Melancholie, Sehnen, Ruhe, Mond und Waldesrauschen beherrschten das erste Lied von Charles Gounod.: „L’Absent“ […]</p>
Silvia Matras
11. Apr. 20242 Min. Lesezeit


Theater Scala: „Shockheaded Peter“
<p>Junk-Oper nach den Motiven aus „Der Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann von den Tiger Lilies, Julian Couch und Phelim McDermott. Musik von Martyn Jacques Die aktuelle Inszenierung: Regie und Raum: Marcus Ganser, musikalische Leitung Bela Fischer jr., Kostüm Anna- Sophie Lienbacher, Maske: Gerda Fischer, Zoe Marvie, Requisitenbau: Nikki und Paul Barner. Bühnenbau: Adrian und Emanuel Burcea, […]</p>
Silvia Matras
10. Apr. 20242 Min. Lesezeit
Luca Ventura: Bleich wie der Mond – Capri-Krimi. Diogenes Verlag
<p>Luca Ventura nützt die Krimischiene geschickt, um auf ein brennendes Problem aufmerksam zu machen. Diesmal geht es um die Mozzarellaherstellung aus Büffelmilch. Werden die Tiere artgerecht gehalten? Wie agieren die Tierschützer? Nino Castaldo liegt tot in einer Tonne voll Wasser. Er stellte in Anacapri den berühmten handgezogenen Mozzarlla her. Inspektor Enrico Rizzi und die Ermittlerin […]</p>
Silvia Matras
9. Apr. 20241 Min. Lesezeit


Volksoper: W.A. Mozart: Cosi fan tutte
<p>Eine Produktion des Opernstudios der Volksoper Wien im Muth. Musikalische Bearbeitung für Kammerorchester: Malte Kroidl. Inszenierung und Strichfassung: Maurice Lenhard. Musikalische Leitung: Gregor Hanke. Bühne und Kostüme: Christina Geiger Titelfoto: Fiordiligi – Kamila Dutkowska und Dorabella -Maria Hegele (Foto: Barbara Palffy) Ein verjüngter Mozart! Wenn das Ensemble aus dem Opernstudio auf eine Oper schaut, die […]</p>
Silvia Matras
8. Apr. 20242 Min. Lesezeit
Theater in der Josefstadt: Thomas Arzt: Leben und Sterben in Wien
<p>Regie: Herbert Föttinger, Bühnenbild: Die Schichtarbeiter, Kostüme: Birgit Hutter, Komposition und Live-Musik: Matthias Jakisic Ein Theaterabend, der aufwühlt und in Erinnerung bleibt. Ein Theaterabend, an dem alles stimmt: Eine resolute, schnell arbeitende Regie (Herbert Föttinger), die keine Langeweile aufkommen lässt und das schwierige Politstück einigermaßen transparent macht. Wenn auch hie und da der Tumult so […]</p>
Silvia Matras
7. Apr. 20242 Min. Lesezeit
Grafenegg: Osterkonzert – „The Erlkings“ mit Liedern von Beethoven und Schubert
<p>„The Erlkings“ – das sind: Bryan Benner-Gesang und Gitarre aus Orleans. Ivan Turkaij-Violoncello aus Zagreb. Simon Teurezbacher: Tuba, aus dem Mostviertel. Thomas Toppler-Schlagwerk und Vibraphon aus der Steiermark. Marcello Smigliante-Gentile: Mandoline, aus Neapel. Diese bunt zusammengewürfelte Gruppe verspricht alles nur keine klassische Interpretation der Lieder. Wer die Originale im Ohr hat – vielleicht von Fritz […]</p>
Silvia Matras
1. Apr. 20242 Min. Lesezeit
Grafenegg: Karfreitagskonzert mit den Tonkünstlern – Richard Wagner: Parsifal, 3. Aufzug, konzertant
<p>Dirigent: Roberto Paternostro, Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor. Choreinstudierung: Martin Schebesta Während am Karfreitag alle Kulturstätten geschlossen halten, wagte man in Grafenegg die Bühne für „Parsifal – konzertant“ – zu öffnen. Und es war mutig und stimmig! Draußen im Park blühten die Bäume, das Publikum genoss die letzen Sonnenstrahlen – ein „Karfreitagszauber“, wie er nicht schöner hätte […]</p>
Silvia Matras
30. März 20242 Min. Lesezeit
TANGO ORCHESTRAL – Richard Galliano, Yukata Sado, Tonkünstler Orchester
<p>Es war eine Hommage an den französischen Akkordeon- und Bandoneonspieler Richard Galliano, tatkräftig unterstützt von den Tonkünstlern, die Yukata Sado mit der bekannt sensiblen Hand dirigierte. Galliano war mit Astor Piazzolla eng befreundet. Daher machte es Sinn, mit der Komposition Piazzollas „Las Cuatro Estziones portenas“ ( „Die vier Jahreszeiten in Bueonos Aires“) den Abend zu […]</p>
Silvia Matras
24. März 20242 Min. Lesezeit
Theater Akzent: Martina Gedeck liest „Angst“ von Stefan Zweig
<p>Wenn zwei Größen ihres Faches zusammenwirken, dann ensteht etwas Großes, Einmaliges: Stefan Zweig schürft mit seiner sensiblen Sprache bis in die Tiefe der menschlichen Seelen. Marrtina Gedeck erweckt diese Literatur zum erlebbaren Leben. Leider hatte Martina Gedeck bei Dreharbeiten ihre Stimmbänder so angestrengt, dass sie sich eine Kehlkopfentzündung eingehandelt hatte. Nichts destotrotz las sie – […]</p>
Silvia Matras
21. März 20242 Min. Lesezeit
Kasino: Henrik Ibsen – Peer Gynt
<p>Fassung und Übersetzung (nach Christian Morgenstern): Gottfried Greiffenhagen. Regie: Thorleifur Orn Arnarsson. Bühne und Kostüme: Daniel Angermayr Zwei Klaviere liefern sich einen kämpferischen Dialog, der in wütender Rasanz des einen Klaviers endet (Musik: Gabriel Cazes). Nebelschwaden dringen aus den Bodenritzen -ok, akzeptiert, wir sind im hohen Norden. Aber bei sich murmelt man – nicht schon […]</p>
Silvia Matras
20. März 20242 Min. Lesezeit


Festspielhaus St.Pölten: Ballett am Rhein: Drei Meister, drei Werke. Und das Tonkünstlerorchester
<p>Balanchine: Rubies, Hans van Manen: Visions Fugitives, William Forsythe: Enemy in the Figure „Drei Meister, drei Werke“ führten durch die Ballettentwicklung des 20. Jahrhunderts. GEORG BALANCHINE präsentierte mit „Rubies“ eine heitere, revueartige Show. Zur stark rhythmischen Musik von Strawinskys „Capriccio für Klavier und Orchester“ – Christoph Stöcker dirigierte das Tonkünstler mit Verve und Glamour – […]</p>
Silvia Matras
17. März 20242 Min. Lesezeit


Staatsoper: Matinee – Ballett „Die Kameliendame“ – John Neumeier, Olga Esina und Brendan Saye
<p>Wenn John Neumeier eine neues Stück präsentiert, dann ist die Ballettwelt elektrisiert. Bei der Matinee am 18. März durfte das Publikum staunend und total gebannt miterleben, wie John Neumeier eine Schlüsselszene aus der „Kameliendame“ erarbeitet. Als Marguerite traten Olga Esina und als Armand Brendan Saye auf. Ihnen war nur wenig Platz vergönnt, gerade nur ein […]</p>
Silvia Matras
17. März 20241 Min. Lesezeit
Theater Akzent: „Alice – Spiel um dein Leben“ mit Natalie O´Hara.
<p>Text: Kim Langner, Regie: Francois Camus Großartig, berührend – es fehlen die richtigen Worte, um diesem Abend gerecht zu werden. Natalie O`Hara kann alles: phantastich Klavier spielen, Pantomime mit einer unglaublichen Wandlungsfahigkeit: Blitzschnell wechselt sie von einer Person zur anderen. So gelingt es ihr mühelos, alle 20 Rollen zu verkörpern. In diesem Zusammenwirken von Musik, […]</p>
Silvia Matras
16. März 20242 Min. Lesezeit
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