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Willkommen
auf dem bunten Kulturmarkt von Silvia Matras.
Ich bin immer neugierig, nie objektiv, dafür ehrlich!
Ich schreibe mehr aus der Seele als aus dem Kopf.
Elisabeth-Joe Harriet: „Hat sich mir gemocht a Schmerz.“ Eden Bar
<p>Literarisch-musikalischer Abend. Eine Reise durch jüdisches Leben. Klavier und Geige: Bela Fischer Wehmütig seufzt die Geige. Sie stimmt uns ein. Auf einen Abend mit Schmerz, Schmunzeln und Lachen. Elisabeth-Joe Harriet, für Verzauberung der vielfältigsten Art zuständig, führt das Publikum in der schummrigen Eden Bar durch das jüdische Leben im Jahreskreis. Gleich jammert und singt sie […]</p>
Silvia Matras
16. Nov. 20192 Min. Lesezeit
Great Voices im Wiener Konzerthaus: Juan Diego Flórez
<p>Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland – Pfalz Dirigent: Jader Bignamini Die Sänger und Sängerinnen , die im Rahmen von“Great Voices“ im Konzerthaus auftreten, haben längst in den Herzen des Publikums einen fixen Platz. Zwischen den Künstlern und dem Publikum herrscht eine fast regelhafte Übereinkunft: Der Künstler gibt sein Bestes, das Programm ist gefällig. Das Publikum dankt mit […]</p>
Silvia Matras
16. Nov. 20192 Min. Lesezeit
Shakespeare: Hamlet. Landestheater Niederösterreich
<p>Inszenierung: Rikki Henry, Bühne: Max Lindner. Kostüme: Cedrik Mpaka. Musik: Nils Strunk. Licht: Günter Zaworka Rikki Henry ist ein junger Regisseur aus London. Als er an das Münchner Landestheater kam, lernte er Martin Kusej und Ulrich Rasche kennen. Von letzterem stammt das geflügelte Wort: „Theater muss unangenehm sein!“. Henry hat diese These inhaliert. An Hamlet […]</p>
Silvia Matras
11. Nov. 20192 Min. Lesezeit
Hans-Josef Ortheil: Der von den Löwen träumte. Luchterhand-Verlag
<p>In diesem soeben erschienen Band vereint Ortheil alle seine thematischen Vorlieben: Über eine interessante Persönlichkeit schreiben – Hemingway – über einen von ihm geliebten Ort schreiben – Venedig – und über das Schreiben selbst, beziehungsweise über Schreibhemmungen, schreiben. Literarische Parallelen Während der Lektüre erlebt der Leser einige Déjà-vu, die zu analysieren ihm spezielles Vergnügen bereiten […]</p>
Silvia Matras
9. Nov. 20193 Min. Lesezeit
Drago Jancar: Wenn die Liebe ruht. Zsolnay Verlag
<p>Aus dem Slowenischen von Daniela Kocmut Seit dem Roman „Die Nacht, als ich sie sah“, schrieb sich Drago Jancar in die Liste der besten slowenischen Autoren ein. Im Jahre 1944 verschwinden eine junge Frau und ihr Ehemann spurlos. Nachforschungen ergaben, dass beide von Titopartisanen verschleppt und umgebracht wurden. Zum ersten Mal bringt ein Autor Licht […]</p>
Silvia Matras
5. Nov. 20192 Min. Lesezeit


Ballett: Jewels. Wiener Staatsoper
<p>Choreographie: George Balanchine Kostüme: Barbara Karinska Bühnenbild: Peter Harvey Dirigent: Paul Connelly George Balanchine, der amerikanische Russe georgischer Herkunft und französisiertem Namen, war der große Schweiger, wenn es darum ging, seine Ballettchoreographien zu erklären. Unter seinen 450 Choreographien nimmt „Jewels“ eine Sonderstellung ein, gilt es doch als erstes „abstraktes Ballett“. Mag schon sein, dass die […]</p>
Silvia Matras
5. Nov. 20192 Min. Lesezeit
Heimito von Doderer: Die Strudelhofstiege
<p>Theater in der Josefstadt Regie: Janusz Kica, Bearbeitung: Nicolaus Hagg Noch ist der Dramaturg nicht geboren, der eine spannende, stringente Fassung der Strudelhofstiege verfassen kann. Der müsste ein Genie sein. Nicolaus Hagg ist zwar ein erfahrener „Bearbeiter“ und hat auch für Reichenau (im Südbahnhotel) vor Jahren ein Fassung erarbeitet, aber auch die war sperrig, um […]</p>
Silvia Matras
1. Nov. 20192 Min. Lesezeit
Peter Shaffer, Equus. Theater Scala.
<p>Auch heute noch, fast fünfzig Jahre nach der Uraufführung am britischen Nationaltheater, schockiert das Stück. Nicht jeder Zuschauer kann den Nacktszenen, den homoerotischen und an Sodomie anspielenden Szenen gelassen zusehen. Doch im Gegensatz zu den 7oer Jahren des vorigen Jahrhunderts ist man nicht über die Tatsache geschockt, dass ein 17 – jähriger Junge ein Pferd […]</p>
Silvia Matras
1. Nov. 20192 Min. Lesezeit
Wie versteckt man einen Elefanten? Kasino des Burgtheaters.
<p>Von Joel Horwood nach dem Roman „The Great Elephant Chase“ von Gillian Cross. Trotz strahlendem Spätsommerwetterwar das Kasino bis auf den letzten Platz ausverkauft. Mindestens ein Drittel des Publikums war zwischen vier und zehn Jahre alt. Erwachsene wie Kinder hatten ihren Spaß! Erwachsene vielleicht noch mehr, da sie auch die feinen Anspielungen und den hintersinnigen […]</p>
Silvia Matras
28. Okt. 20192 Min. Lesezeit
Verdi: Macbeth. Wiener Staatsoper.
<p>Es war ein Abend der Superlative! Das Publikum feierte die Leistung des ganzen Ensembles, des Dirigenten (Gianpaolo Bisanti) und des Staatsopernorchesters. Vor allem aber die Leistung des Lieblings Plácido Domingo!! 25 Minuten Applaus!!! Man kam ja hauptsächlich seinetwegen! Und er dankte es mit seiner wunderbaren Stimme. http://www.wiener-staatsoper.at</p>
Silvia Matras
27. Okt. 20191 Min. Lesezeit
Nino Haratischwili: Das achte Leben (Für Brilka)
<p>Frankfurter Verlagsanstalt Georgien war lange von der literarischen und politischen Landkarte ausradiert. Seit es aber 2018 als Gast zur Frankfurter Buchmesse eingeladen war, staunten Verlage und Leser nicht schlecht über die Fülle an Literatur, die da im Abseits gediehen war. Georgien war durch Jahrhunderte ein Spielball verschiedener Mächte. Um 1900 lebte es unter dem russischen […]</p>
Silvia Matras
22. Okt. 20192 Min. Lesezeit
Christoph W.Bauer: Niemandskinder. Haymon- Verlag
<p>Bücher über Kriege, Nachkriegszeiten und Terror überschwemmen den Markt. Da fällt der Roman von Christoph W. Bauer zunächst positiv auf. Er „erzählt“ von den Niemandskindern, die als Väter französische Soldaten hatten und von den Einheimischen mit Verachtung gestraft und mit Böswilligkeiten verfolgt wurden- Ein Thema, das hochaktuell ist. Viele – jetzt längst schon Erwachsene – […]</p>
Silvia Matras
17. Okt. 20192 Min. Lesezeit


Andrea Jonasson und Roland Koch lesen Tolstoi, Anna Karenina.
<p>Ort: Gläserner Saal, Musikverein. Musikalische Begleitung: Alexander und Konstantin Wladigeroff. Konzept und Dramaturgie: Angelika Hager. Angelika Hager gelang das schier Unmögliche: Sie schrieb eine ideale Lesefassung des mehr als tausend starken Romans, den Rosemarie Tietze neu übersetzte. Dabei konzentrierte sich Angelika Hager auf die Liebe zwischen Anna und Wronskij. Die Geschichte von Kitty und dem […]</p>
Silvia Matras
17. Okt. 20192 Min. Lesezeit
Jonas Kaufmann im Wiener Konzerthaus.
<p>Im Rahmen der Reihe „Great Voices“ sang Jonas Kaufmann Lieder aus Strauß-Operetten und Wiener Lieder. An seiner Seite: Rachel Willis Sorensen. Begleitet wurde er von der Prager Philharmonie. Dirigent: Jochen Rieder. Ungeduldig wartete das Publikum auf Jonas Kaufmann. Nervöses Gemurmel: Er wird doch nicht absagen. Als er dann kam, entschuldigte er sein spätes Erscheinen damit, […]</p>
Silvia Matras
16. Okt. 20192 Min. Lesezeit
Gianrico Carofiglio: Drei Uhr morgens.
<p>Folio Verlag. Aus dem Italienischen von Verena von Koskull „Wann hattest du deinen ersten Sex, Vater“ fragt der knapp 18-jährige Antonio seinen Vater. Antonio war Epileptiker und muss auf Anraten des behandelnden Arztes einen Stresstest machen: Er soll zwei Tage und zwei Nächte ohne Schlaf verbringen. Sollte er in dieser Zeit keinen Anfall bekommen, dürfe […]</p>
Silvia Matras
13. Okt. 20192 Min. Lesezeit
„Konversationen im Café Herrenhof“ -2. Saison: Olga Schnitzler im Gespräch mit Berta Zuckerkandl
<p>Elisabeth-Joe Harriet als Olga Schnitzler und Beatrice Gleicher als Berta Zuckerkandl. Idee, Text und Regie: Elisabeth – Joe Harriet “ Schon als junges Mädl mischten Sie sich in Männergespräche, wussten alle um sie herum zu faszinieren. Wie machten Sie das nur?“ fragt Olga Schnitzler ein wenig neidisch und ein ganz kleines Bisserl eifersüchtig Berta Zuckerkandl. […]</p>
Silvia Matras
12. Okt. 20193 Min. Lesezeit
Angelo Branduardi am 1. November im Konzerthaus!
<p>Alle Italienfreunde, die in 80er, 90er Jahren mit Begeisterung die Cantautori hörten, sollten das Konzert von Angelo Branduardi nicht versäumen. Wir erinnern uns an die heitere Melodie von „Pulce D`Aqua“ oder „La Luna“ . Dem leicht melancholischen Minnesänger flogen und fliegen alle Herzen zu, sobald er zur Gitarre greift und mit seiner sanft, schmeichelnden Stimme […]</p>
Silvia Matras
5. Okt. 20191 Min. Lesezeit
„Der Vorname“ Französische Hitkomödie in den Kammerspielen.
<p>„Unser Sohn wird Adolphe heißen“ – mit dieser Ankündigung schockt Vincent Larchet seine Freunde, die zu einem Abendessen bei Elisabeth und Pierre Garaut zusammentreffen. Darf man seinen Sohn so nennen? – Mit dieser Frage entzünden die Autoren Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière ein komödiantisches Feuerwerk der Sonderklasse. Mach- und Gangart der Komödie erinnert […]</p>
Silvia Matras
3. Okt. 20192 Min. Lesezeit
Familie Flöz: Teatro Delusio im Theater Akzent
<p>Si waren wieder da! Die genialen Masken der Familie Flöz. Voriges Jahr begeisterten sie das Publikum mit „Hotel Paradiso“, nun also mit der Produktion „Teatro Delusio“. Die Familie Flöz ist eine internationale Theatercompagnie mit Sitz in Berlin. Sie spielen mit Gesichtsmasken, die obwohl starr, doch immer wieder Gefühle zeigen. Die kommen von den Spielern hinter […]</p>
Silvia Matras
29. Sept. 20192 Min. Lesezeit
Choreographien von Forsythe, Van Manen, Kylián.
<p>Wiener Staatsoper. Im Bild: Esina und Feyferlik in „Trois Gnossiennes“ ARTIFACT SUITE CHOREOGRAFIE: FORSYTHE ZUR MUSIK VON BACH UND GROSSMANN – HECHT Forsythe nannte die „Artifact Suite“ eine Ode an das Ballett. Fernab von den Hebefiguren, Pirouetten und Sprüngen des klassischen Balletts bewegen sich die Tänzer in extremen Streckungen und Dehnungen in den Raum hinein, […]</p>
Silvia Matras
27. Sept. 20192 Min. Lesezeit
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