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Willkommen
auf dem bunten Kulturmarkt von Silvia Matras.
Ich bin immer neugierig, nie objektiv, dafür ehrlich!
Ich schreibe mehr aus der Seele als aus dem Kopf.
Indien – Das Land der Gegensätze
UbiBene_136-141
Silvia Matras
22. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Armenien
01_2016_Armenien
Silvia Matras
22. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Hobbyarchäologen in Sardinien
WJ-Sardinien
Silvia Matras
22. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Das Leben am Ufer des Nils
WJ-Ägypten
Silvia Matras
22. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Gershwin: Porgy and Bess. Volksoper Wien.
<p>Konzertante Aufführung in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln. Eine gigantische Leistung des Orchesters der Volksoper (Dirigent Joseph Olefirowicz), des Chores (Leitung Thomas Böttcher) und vor allem der Sänger. Obwohl man in manchen Szenen eine theatralische Umsetzung vermisste, gelang es dem Gesamtensemble, diesen Mangel durch intensive, interaktive Darbietungen wettzumachen. Einige Melodien sind ja bekannte Ohrwürmer, die […]</p>
Silvia Matras
19. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Theater IG FOKUS: Der Winter tut den Fischen gut.
<p>Nach dem gleichnamigen Roman von Anna Weidenholzer Es spielen: Petra Strasser, Elisabeth Veit, John F. Knittl Inszenierung: Margit Mezgolich Raumgestaltung: Agnes Hamvas Kostüme: Katherina Kappert Produktion: Liesa Marie Wondraschek Ein Theaterabend der besonderen Art, den man auf keinen Fall versäumen soll!! Alles an diesem Abend ist ungewöhnlich: Gespielt wird in einem aufgelassenem Gassenlokal im 14. […]</p>
Silvia Matras
17. Feb. 20192 Min. Lesezeit
Von Adam bis Eva. Heiteres zum Valentinstag.
<p>Mit Elisabeth-Joe Harriet und Stephan Paryla-Raky. Gesang: Diana Finta Ort: Eden Bar Zeit: Valentinstag, Abend.In der überfüllten Edenbar herrscht Hochstimmung! Harriet und Paryla-Raky brennen ein buntes Feuerwerk an ironisch-witzig-bissigen und hin und wieder auch romantischen Texten ab! Geschickt spielen sie einander die Wortbälle zu, wechseln rasch von einem Text zum anderen. Mit Erich Frieds bekanntem […]</p>
Silvia Matras
16. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor. Staatsoper Wien
<p>Ein bisschen viel Liebe diese Woche! Valentinsabend in der Eden Bar, die Oper „Lucia di Lammermoor“ und der Film: Poesie der Liebe. Aber ich verspreche meinen Lesern, ich werde mich bessern und nüchterner werden Ich habe noch die Bilder aus der Met im Kopf, als Anna Netrebko und Piotr Beczala das Liebespaar sangen! Das war […]</p>
Silvia Matras
16. Feb. 20192 Min. Lesezeit
Poesie der Liebe. Film von Nicolas Bedos
<p>Großes Kino! Gutes Drehbuch, ausgezeichnete Schauspieler. Grandios: Doria Tillier als Sarah, Nicolas Bedos als Victor. Sarah verliebt sich Hals über Kopf in den Schriftsteller Victor. Mit Witz und Ausdauer fängt sie ihn ein. Die Liebe hält 40 Jahre. Nach seinem Begräbnis erzählt Sarah einem Journalisten aus dem gemeinsamen Leben. Berührend ohne Kitschanflug! Unbedingt anschauen!</p>
Silvia Matras
14. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Green Book – Regie: Peter Farrelly
<p>Absolut sehenswerter Film, wenn auch ein Hauch von Amerika-Klischee über allem liegt. Farrelly drehte eine wahre Begebenheit aus den 1960er Jahren. Mahershala Ali übernahm die Rolle des schwarzen Pianisten Don Shirley, der einen Fahrer für seine Konzerttournee in die Südstaaten sucht. Er entscheidet sich für den ungehobelten Lip (Viggo Mortensen), aus einer italienischen Familie stammend, […]</p>
Silvia Matras
14. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Elisabeth-Joe Harriet erzählt das Leben der Kaiserin Zita.
<p>Das Foto zeigt Elisabeth-Joe Harriet als Kaiserin Zita neben der Büste Kaiser Karls. Ort: Hofmobiliendepot Mitwirkende: Zita: Elisabeth-Joe Harriet. Gräfin Korff: Sylvia Reisinger Konzept: Elisabeth-Joe Harriet Stilgerecht begrüßt Gräfin Korff, die treue Gefährtin der kaiserlichen Familie, die Gäste. Man wartet auf das Erscheinen der Kaiserin Zita. Sie betritt langsamen Schrittes, ganz in Schwarz, auf einen […]</p>
Silvia Matras
8. Feb. 20192 Min. Lesezeit
Mechtild Borrmann, Trümmerkind. Droemer Verlag
<p>Mechtild Borrmann – mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin – gelingt in diesem Buch Spannung, Familiengeschichten und historische Aufarbeitung exzellent zu vereinen. Geradlinig und ohne schriftstellerische Verrenkungen, wie sie leider immer wieder in der aktuellen deutschsprachigen Literatur Mode sind und oft nicht mehr als das Ego des Schreibers befriedigen, erzählt sie das berührende Schicksal eines 3jährigen Knaben, der […]</p>
Silvia Matras
6. Feb. 20191 Min. Lesezeit
Philipp Hochmair: Amerika von Franz Kafka. Landestheater Niederösterreich
<p>Einer kommt mit dem Schiff im Hafen von New York an. Die Hoffnung, die Neugierde, die Angst vor dem Neuen, vorm Verlorensein. Die Freiheitsstatue – machtvoll, von der Freiheit kann der Ankömmling nur träumen. Enttäuschungen, Härten, Armut, Bitternis – all das erwartet ihn. Diese Amerika-Stereotype liest man häufig, in jüngster Zeit etwa in den beiden […]</p>
Silvia Matras
4. Feb. 20192 Min. Lesezeit
Stadt der Frauen. Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938. Unteres Belvedere
<p>Bild: Helene Funk, Akt, in den Spiegel blickend. 1908 Durch die Ausstellung führte die Kuratorin Sabine Fellner Wien, Stadt der Frauen? Ironie oder Statement? „Beides“, meint Sabine Fellner. Am Ende der Ausstellung gelangt man zur Überzeugung, dass Malerinnen in der Zeit zwischen 1900 und 1938 tatsächlich ein beachtlicher Durchbruch gelang. Obwohl ihnen das Studium an […]</p>
Silvia Matras
31. Jan. 20192 Min. Lesezeit
Elizabeth Strout, Alles ist möglich. Luchterhand
<p>Aus dem Amerikanischen von Sabine Roth Besser wäre es, das Buch „Erzählungen aus dem Mittleren Westen“ zu nennen. Viele Einzelgeschichten werden aneinander gereiht, die sich nur lose durch die Figur der Schriftstellerin Lucy Barton zu einem Ganzen zusammenfügen. Elizabeth Strout hat ihre treue Leserschaft, zu der ich nicht zähle. Nach der Lektüre dieses Buches auch […]</p>
Silvia Matras
30. Jan. 20191 Min. Lesezeit
Kino: The Favourite – Intrigen und Irrsinn
<p>Ein Irrsinnsfilm!! Drei englische Ladies, die alles andere als Ladies sind, intrigieren gegeneinander, dass es für die Zuschauer eine reine Freude ist! Der Regisseur Giorgos Lanthimos inszeniert keinen puren Kostümfilm, sondern ein Sittenbild des 18. Jahrhunderts. Die politischen Player ähneln in ihrer Gewissenslosigkeit ganz stark den heutigen. Parallelen dürfen gezogen werden und sind erwünscht. Hervorzuheben […]</p>
Silvia Matras
27. Jan. 20191 Min. Lesezeit
Ferdinand Raimund: Der Bauer als Millionär. Theater Josefstadt
<p>Ferdinand Raimunds Geister- und Feenstück, das vielen als eingestaubt und altbacken gilt, beginnt unter der Regie von Josef E. Köpplinger neu und frisch aufzuglänzen. Ganz wesentlich unterstützt von den phantasievollen Kostümen Alfred Mayerhofers, der die Geister der Zauberwelt in eine Mischung aus Faschings- und etwas bäuerlich angehauchten Gewänder steckte. Vor Beginn des Stückes hat das […]</p>
Silvia Matras
26. Jan. 20192 Min. Lesezeit
Arthur Schnitzler: Der einsame Weg. Theater in der Josefstadt
<p>Ein Schnitzler, in der Kühlbox des Lebens eingefroren! Blassblaue Türen, blassblaue Wände. Alle sehr hoch, sehr schmal, ein kaltes Licht liegt über Raum und Figuren (Bühnenbild: Raimund Orfeo Voigt und Kathrin Kemp). Die Regisseurin Matejka Koleznik macht aus den Schnitzlerfiguren blutleere Menschen, die nur eines wollen und tun: sterben. Gut, das ist das ewige Thema […]</p>
Silvia Matras
23. Jan. 20192 Min. Lesezeit
Theater der Jugend: Schuld und Sühne
<p>nach Fjodor M. Dostojewskij von Thomas Birkmeir Thomas Birkmeir, Leiter des „Theater der Jugend“, ist bekannt dafür, dass er nie zimperlich in der Wahl der Stücke ist, wenn es darum geht, die Jugend herauszufordern. Kühn wie immer wagt er sich diesmal an Dostojewskijs Roman, bearbeitet ihn großartig und stellt geradezu ein Meisterwerk auf die Bühne. […]</p>
Silvia Matras
23. Jan. 20192 Min. Lesezeit
Shakespeare: Troilus und Cressida. Theater Scala
<p>Nach der Übersetzung von Wolf Heinrich Graf von Baudissin, überarbeitet von Bruno Max Der Regisseur Bruno Max: „Shakespeare, grausam und ehrlich.“ Dazufügen könnte man noch: Homers Ilias auf dumme Männerkriegsphantasien abgeklopft! Die geniale Inszenierung von Bruno Max wird congenial unterstützt von Marcus Ganser, der ein Bühnenbild schuf, das heutige Kriegsschauplätze mit den antiken verbindet, und […]</p>
Silvia Matras
21. Jan. 20191 Min. Lesezeit
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